Untersuchung zur Zooplanktonökologie in der Nordsee
 - Clusteranalyse anhand von ZISCH-Daten -
 
 Universität Hamburg => Fachbereich Biologie  
 Diplomarbeit von ©Birke Heeren, November 1998
 Gutachten: Herr Prof. Dr. H. Kausch
 Zweitgutachten: Frau Prof. Dr. A. Brandt
 
 [Inhalt]  Kapitel: [1] [2] [3] [4] [5] [Zusammenfassung] [Anhang]
 
Kapitel 1 Einleitung Seite 3-4
1.3 Material und Methoden « zurück weiter »
  1.3.1 Datenmaterial Seite 3
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Es liegt ein fertiger Datensatz über das Zooplankton (Ind./m³) der Nordsee von der ZISCH (ZIRKULATION UND SCHADSTOFFUMSATZ IN DER NORDSEE) Winterfahrt 26. Jan. bis 9. März 1987 gespeichert in Excel vor, der freundlicherweise von Dr. Michael Krause (Universität Hamburg) zur Verfügung gestellt wurde.
 
Für 136 Stationen liegen Zooplanktondaten vor. An 120 Stationen wurden mit einem Multischließnetz über bis zu fünf verschiedene Tiefenschichten Proben genommen. Die Schichten sind von Station zu Station verschieden, damit die gesamte Wassersäule gleichmäßig bis zu maximal 500 m Tiefe beprobt wird. An den restlichen Stationen, vor allem in der Norwegischen Rinne, wurde wegen Sturm mit einem WP-2 Netz nur ein Hol über die gesamte Wassertiefe (bis maximal 500 m) genommen. (Krause et al., 1995)
 
Die Copepoden Calanus finmarchicus und Calanus helgolandicus wurden bei der Auszählung der Proben nicht unterschieden, es ist aber davon auszugehen, dass es sich hauptsächlich um Calanus finmarchicus handelt. (Krause pers. Kom.)
 
Eine Nordseekarte in digitaler Form (Abb. 1.1) passend für das Computer Programm Surfer wurde freundlicherweise von Dr. Justus van Beusekom (Biologische Anstalt Helgoland, Hamburg) zur Verfügung gestellt. Diese Karte wurde sowohl als Kartengrundlage (basis map) als auch zum Weißen (blanking) nicht betrachteter Gebiete benutzt. Zum Weißen wurde die Datenbank der Karte entsprechend den betrachteten Tiefen von Hand im Computer ergänzt, z.B. verläuft in 80 m Tiefe (Abb. 3.16) die Küstenlinie anders, als bei Normal Null (Abb. 3.4).
 
Primärproduktionswerte wurden freundlicherweise von Dr. Hans-Josef Rick (Institut für Meereskunde, Universität Kiel) zur Verfügung gestellt. Angaben über Nährstoffe, Temperatur und Salzgehalt wurden der Datensammlung (Moll & Radach, 1990) von Dr. Andreas Moll (Institut für Meereskunde, Universität Hamburg) entnommen. Die Nährstoffwerte stammen ursprünglich aus der Arbeitsgruppe von Dr. Uwe Brockmann (Institut für Biogeochemie und Meereschemie, Universität Hamburg) und die Salzgehalts und Temperaturwerte aus der Arbeitsgruppe von Professor Jan Backhaus (Institut für Meereskunde, Universität Hamburg).
 
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  1.3.2 Computer Programme Seite 4
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Es wird Excel zur Datenbearbeitung, Statistika für die statistischen Berechnungen und Surfer zum Erstellen von Karten benutzt.
 
Kapitel 1 Einleitung Seite 3-4
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